Donnerstag, 20. Juli 2017

Ein Tag in Leer mit Freunden

Der Tag beginnt um 7:45 Uhr zunächst noch ohne Zeitstress. Nach dem Frühstück haben wir noch ein paar Minuten auf dem Zimmer, denn unser Termin ist erst um 11 Uhr. Um kurz vor 10 Uhr sind alle Vorbereitungen abgeschlossen und so geht es auf Richtung Leer. Da es nur 20 Minuten Fahrzeit sind, sind wir natürlich viel zu früh da. Auf dem Parkplatz angekommen heißt es natürlich zuerst einmal ein Parkticket ziehen. Nur wie macht man das, wenn der Automat keine Münzen mehr annimmt? Wir haben uns am Ende zu ein paar Beweisbildern vom Automat entschlossen. Dazu noch die Parkuhr hinter die Windschutzscheibe gelegt, das muss reichen. Da wir nun immer noch Zeit haben, geht es zu Fuß zum Hafen eine kleine Runde laufen. Um kurz nach 11 Uhr treffen wir am Parkplatz Pascal und Lukas. Beide kommen aus Leer und nehmen uns mit auf eine Runde durch die Stadt. Wir haben die zwei natürlich nicht nur zufällig getroffen, sondern wir kennen uns schon eine Weile in der Online-Welt und heute war es so weit, dass wir uns auch einmal im realen Leben treffen. Nach der Begrüßung ging es gemeinsam eine Runde durch die Altstadt und durch den Hafen.



 
 


Warten bis Jana alle Motive im Kasten hat...
Da es nun so langsam Zeit für das Mittagessen war, ging es dann in ein Lokal am Hafen, in dem es neben dem guten Essen auch noch eine schöne Aussicht gab. Da wir auch einiges zu erzählen hatten, dauerte das Mittagessen auch eine ganze Weile. Anschließend ging es noch eine Runde durch die Innenstadt und die Fußgängerzone. Da für das Nachmittagswetter Niederschlag angesagt war, ging es ins „Leeraner Miniaturland“. Dort waren wir wetterunabhängig. Im Miniaturland sind einige Gegenden von Ostfriesland im Maßstab H0 nachgebaut. War echt interessant und durch einen simulierten Tag-/Nachtwechsel super schön anzusehen.
 
 
 
 
 
Abenddämmerung...
Da das Wetter besser war als angekündigt ging es anschließend wieder nach draußen zu einer Runde Minigolf. Jana und Pascal waren nach den ersten Löchern ganz klar die Favoriten.

 
 
 
 
 

Zum Ende hin konnten Sie aber von Lucas und mir klamm heimlich überholt werden. Es war sehr lustig und will auf jeden Fall wiederholt werden. Wetterbedingt konnten wir nur 16 Löcher spielen, da ein Unwetter nahte und wir nicht unnötig nass werden wollten. Wir haben es gerade noch bis ins Auto geschafft, bevor „die Welt unterging“. Pünktlich zum Unwetter wechselten wir zurück in die Stadt, denn es war so langsam Zeit für das Abendbrot. Genau zur Ankunft im Lokal war auch das Unwetter vorüber.
Der Abend verging mit netten Gesprächen und gegen 21:30 Uhr hieß es dann langsam Abschied nehmen. Lukas und Pascal, ich hoffe wir treffen uns mal wieder!
Nachdem wir zurück in unserer Unterkunft waren, hieß es nur noch Blog schreiben, eine Dusche gönnen und ab ins Bett…

Die Statistik: Gefahren sind wir rund eine Stunde, Bilder sind knapp 260 entstanden und das Wetter war mit rund 25 °C und Bewölkung ganz angenehm, wenn es nicht gerade regnete wie verrückt.
Bis morgen,
Jana & Kai

Mittwoch, 19. Juli 2017

Ich glaube, wir haben einen Vogel (Vogelpark Walsrode)

Der Tag begann um 7:30 Uhr auf Befehl des Weckers. Nach dem leckeren und üppigen Frühstücksbuffet ging es ans Packen und Auschecken. Um kurz vor 10 Uhr waren die Taschen im Auto verstaut und der Check-out erledigt. Da das Hotel nur ein paar Gehminuten vom Vogelpark Walsrode entfernt war, ging es zu Fuß dort hin. An den Kassen war bereits um 10 Uhr eine Schlange, so dass anstehen angesagt war. Keine 10 Minuten später waren wir drin und als erstes viel uns auf, dass es ein wenig amerikanische Züge angenommen hat, denn es ging zu erst einmal durch den Souvenirshop, bevor man richtig im Park war. Wir begannen den Rundweg durch den Park abzuarbeiten. Gleich zu Anfang hörten wir das „Klappern“ von Störchen aus luftiger Höhe. Kurz darauf konnten wir sie auch schon sehen.



Jungstörche
 

 

Das Storchengehege
Ein paar Ecken weiter gab es dann auch das Storchengehege, wobei ich mir nicht sicher war, ob die Störche dort nicht rein und raus fliegen wie sie lustig sind, denn Zzitweise kreisten bestimmt 10 Störche über unseren Köpfen und auch an anderen Stellen im Park standen sie auf den Wiesen. Bevor ich euch nun von allen Ecken des Rundgangs schreibe, möchte ich mich auf ein paar Highlights beschränken und vom Rest ein paar Bilder zeigen: 











Fotografin in Action

So sah es bei den meisten Käfigen aus. Da muss man sich schon etwas einfallen lassen um ein schönes Bild zu bekommen.
Um 11:30 Uhr ging es dann zur ersten Flug-Show, in der es eine Reise um die Welt gibt, wobei auf einige Vogelarten besonders eingegangen wird und diese werden dann auch präsentiert bzw. lässt man sie fliegen. Das Programm geht rund 45 Minuten und am Ende fliegen viele Vogelarten gemeinsam über den Köpfen des Publikums.

Nach der Show ging es weiter mit unserem Rundgang und gegen 13:30 Uhr ging es zum Mittagsstopp an eine Imbissbude. Die Qualität war ganz okay…
Der Rundgang ging weiter und pünktlich um 15 Uhr waren wir wieder am Freifluggelände, denn es stand die zweite Flug-Show an. Hier ging es auch wieder in einer Reise um die Welt, doch dieses Mal mit anderen Zwischenstopps, so dass andere Vögel zum Einsatz kamen.











Bloß nicht während der Show aufstehen...


"Angriff" auf das Publikum
Einige Vögel durften von der Hebebühne aus starten...

Nach der Show ging es weiter mit dem Rundgang, schließlich lag nur noch knapp ein Drittel der Runde vor uns. Und auch wenn die Füße gemeint haben es reicht, haben wir eisern durchgehalten und uns noch den Rest des Parks angeschaut. Letzten Endes haben wir bis auf ein Freifluggehege den ganzen Park abgelaufen und müssen sagen, dass man das besser an zwei Tagen tun sollte, wenn man auch noch ein paar schöne Fotos machen möchte. Wir haben den Park um kurz nach 18 Uhr verlassen und waren uns einig irgendwann mal wieder vorbei zu schauen, denn es lohnt sich.
Für uns ging es dann zurück zum Auto und auf in Richtung Leer, denn dort liegt das Tagesziel. Unterwegs noch kurz die Wasservorräte auffüllen und gleich noch etwas Passendes zum Abendbrot mitnehmen und schon konnte es auf die Autobahn gehen. Nach gut 90 Minuten Fahrt waren wir auch schon da. Unterwegs konnten wir ein richtiges Unwetter bestaunen, vor dem auch im Radio gewarnt wurde. Den größten Teil der Strecke hat es wie verrückt geregnet und der Himmel wurde von vielen Blitzen durchzogen. Glücklicherweise hat es bei der Ankunft an der Unterkunft nur noch ein wenig genieselt, so dass wir das Gepäck relativ trocken auf das Zimmer bekommen haben. Hier ging es erst einmal unter die Dusche, denn der Tag war ganz schön warm.
Die Statistik: Gefahren sind wir rund 90 Minuten, gewandert rund 8 Stunden, Bilder sind knapp 2000 entstanden (ich frage mich, wer das aussortiert) und das Wetter war mit 29 °C und Sonne sehr warm und „klebrig“.

Gute Nacht sagen
Jana & Kai