Mittwoch, 23. März 2011

We are back in the US

Wir sind wieder hier, in den USA und alles ist so vertraut. Da haben wir z.B. das fahren auf der brechend vollen Autobahn mit 65 Meilen und praktisch null Sicherheitsabstand. Den braucht man in Amerika offensichtlich nicht. Übrigens hatten wir gestern im Feierabendverkehr weniger Stau als Montagnacht. Dann haben wir noch die vielen netten Menschen hier, die immer hilfsbereit und freundlich sind. Außerdem haben wir gestern gesehen, wie Mann fachmännisch eine Autobahnausfahrt repariert. Bei uns in Deutschland hätte man wahrscheinlich die Ausfahrt zwei Wochen lang gesperrt und repariert. Hier stellt man ein Auto an die Abfahrt ohne Blinklicht oder ähnliches um den Verkehr nicht zu Irretieren. Dann sind da noch zwei Herren mit je einer Schaufel und ein wenig heißer Asphalt. Man nehme eine Schaufel voll Asphalt warte bis kurz mal kein Auto kommt, rennt zum nächsten Loch, schmeißt den Asphalt da rein und wen noch Zeit ist bis zum nächsten Auto klopft man den Asphalt noch fest. So wird die Straße gebaut!

Aber was haben wir denn nun eigentlich gemacht?

Die erste Nacht war mit nur 5 Stunden Schlaf etwas kurz. Gegen 7 Uhr sind wir aufgestanden, um nach einem kurzen und guten Frühstück um kurz vor 9 Uhr auf der Lakeview Farm von Nutrilite zu stehen.

Stan hat uns geführt und alles gezeigt und erklärt. Zuerst gab es ein wenig Geschichte, danach haben wir uns die Farm angeschaut, die Anbaumethoden, die Pflanzen usw. Lakeview ist heute für die Forschung zuständig. Da die Stadt zu nah ist und der Verkehr zugenommen hat, wird hier heute nicht mehr für die Verarbeitung angebaut. Dafür gibt es drei weitere Farmen in Mexico, im Bundesstaat Washington und in Brasilien. Diese Farmen haben wir natürlich nicht besucht aufgrund der Entfernung.
Forschungszentrum für Landwirtschaft

ganz rechts steht Stan
Danach sind wir nach Buena Park gefahren – zum Nutrilite Health Institute um uns die zweite Führung anzusehen. Hier arbeiten über 100 Wissenschaftler, Forscher usw. Zuerst gibt es Wissenswertes über die Balance im Leben. Dann geht’s durch die Anlage. Man darf zum Beispiel in viele Labors schauen – aber man darf nicht rein. Am Ende sind wir fast 3 Stunden dort gewesen.

Hilda aus Brasilien hat uns geführt.

Im Anschluss ging es zurück mach Hollywood ins Hotel und ab ins Bett schlaf nachholen…

Nur noch die Statistik: Gefahren sind wir gut 100 Meilen und Bilder gab es auch etwa 100.

1 Kommentar:

  1. Man die armen Bauarbeiter, da ist die Unfall gefahr aber extrem hoch.^^

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